AKS-Konto Kreissparkasse Saarbrücken

Der Kammervorstand hat beschlossen, die langjährigen und guten Geschäftsverbindungen der Architektenkammer des Saarlandes zur Kreissparkasse Saarbrücken zu beenden.

Das AKS-Konto bei der Sparkasse Saarbrücken Nr. 78246 ist zwischenzeitlich aufgelöst. Kammermitglieder, die bisher ihre Beiträge auf das Sparkassenkonto der AKS überwiesen haben, werden gebeten, künftig das Konto Nr. 6598005 bei der Bank 1 Saar (BLZ 591 900 00) zu verwenden.

Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS)

Die bisherigen digitalen Nachweise des Liegenschaftskatasters, die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) und das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB), werden in getrennten Datenbeständen geführt. Das erfordert einen hohen Synchronisationsaufwand. Darüber hinaus ist das Datenmodell einschließlich der Datenaustauschschnittstellen nicht mehr zeitgemäß.

Wirtschaftliche Bedarfsanalyse: Befragung von Firmen und Planern aus dem Baubereich

Das Institut B2E3 bearbeitet eine Studie zu Folgenutzungen auf dem Gelände des Bergwerks Saar. Teil der Studie ist eine wirtschaftliche Bedarfsanalyse mit einer Online-Umfrage, welche die Bedürfnisse saarländischer Planer und Firmen aus dem Baubereich ermittelt. 

Die Umfrageaktion endet am 31.03.2013.  

Um eine verwertbare Anzahl von Teilnehmern zu erreichen, ist die Mithilfe saarländischer Planer erforderlich. Die Umfrage umfasst 9 Fragen und beansprucht höchstens 10 Minuten. Für eine rege Beteiligung wäre das Institut B2E3 dankbar.   

kreativzentrum.saar berät und vernetzt kostenfrei

Das kreativzentrum.saar berät, vernetzt und hilft Kultur- und Kreativschaffenden, den richtigen Weg für ihre Geschäftsidee, ihre Gründung und ihr Unternehmen zu finden. Seit September 2012 haben saarländische Kultur- und Kreativschaffende hier die Möglichkeit, sich kostenfrei beraten zu lassen. In individuell abgestimmten Beratungen zu Gründungs- und Unternehmensfragen der Kultur- und Kreativwirtschaft wird auf die außergewöhnlichen Ideen der Kreativschaffenden eingegangen.

Praktikumsplätze gesucht

Die German-Jordanian University (GJU) ist eine staatliche jordanische Hochschule, die sich an dem Modell der deutschen Fachhochschule orientiert. Die Studierenden kommen im 4. Studienjahr für 12 Monate nach Deutschland. Dort studieren sie ein Semester an einer der Partnerhochschulen und absolvieren zusätzlich ein Praktikum in einem deutschsprachigen Unternehmen. Die GJU unterstützt die Studierenden bei der Suche nach Praktikumsplätzen. 

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