18.03.2016
Auf einer Baustelle lauern viele Gefahren. Damit sich diese nicht in einen Schaden verwandeln, treffen den Baustellenbetreiber sogenannte Verkehrssicherungspflichten. Demnach muss er Maßnahmen treffen, die das Risiko eines Unfalls verringern. „Passiert dennoch etwas, ist der Betreiber zunächst einmal haftbar“, sagt Kathrin Heerdt, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht). „Es sei denn, der Verantwortliche kann eine so genannte Haftungsprivilegierung geltend machen.“  

Nach § 104 Sozialgesetzbuch (SGB) VII genießt der einstandspflichtige Bauunternehmer als Arbeitgeber eine Haftungsprivilegierung. Diese gilt für solche Personenschäden, die bei ihm angestellte Arbeiter erleiden. So wird im Interesse des Betriebsfriedens seine Haftung beschränkt und etwaiger Schaden von der Unfallversicherung ausgeglichen.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter http://arge-baurecht.com/baurecht-wissen/expertentipps/artikel/news/arge-baurecht-warnt-haftungsrisiko-auf-der-baustelle-ernst-nehmen/

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