AKS-Konto Kreissparkasse Saarbrücken

Der Kammervorstand hat beschlossen, die langjährigen und guten Geschäftsverbindungen der Architektenkammer des Saarlandes zur Kreissparkasse Saarbrücken zu beenden.

Das AKS-Konto bei der Sparkasse Saarbrücken Nr. 78246 ist zwischenzeitlich aufgelöst. Kammermitglieder, die bisher ihre Beiträge auf das Sparkassenkonto der AKS überwiesen haben, werden gebeten, künftig das Konto Nr. 6598005 bei der Bank 1 Saar (BLZ 591 900 00) zu verwenden.

Veranstaltungsreihe "Architektur in der Nachkriegszeit"

Veranstaltungsreihe „Architektur in der Nachkriegszeit“     
Identitäten entdecken, bewahren und weiterentwickeln
Vortragsveranstaltung  am Do., 6. Dezember 2012, 18.00 Uhr
Akademie im Haus der Architekten, Neumarkt 11, 66117 Saarbrücken 

Planverfahren Neuordnung der Ortsmitte Quierschied

Die Gemeinde Quierschied hatte im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung eines städtebaulichen Planverfahrens skizzenhafte Lösungsvorschläge und Ideen für die städtebauliche Entwicklung und Neuordnung der Ortsmitte einschließlich der Einbindung des Veranstaltungssaals abgefragt. 3 Teams wurden mit der Konzeption beauftragt:
- Alt + Britz (Stadtplanung und Architektur), Saarbrücken, mit Paul Pattay (Freiraum), Wien
- Dutt + Kist (Stadtplanung und Freiraum), Saarbrücken mit Hepp+Zenner (Architektur), Saarbrücken

"Bauen im Dorfkern" am 18.10.2012 - eine gelungene Gemeinschaftsveranstaltung

Anke Rehlinger

Die baukulturelle Identität des Saarlandes und ihre besondere Bedeutung im ländlichen Raum stand im Mittelpunkt einer Gemeinschaftsveranstaltung des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Agentur ländlicher Raum), der AKS und der Stiftung Baukultur – Saar. Die mit 200 Gästen gefüllte Stadthalle Lebach spiegelte das große Interesse am Thema „Bauen im Dorfkern" wider. 

Veranstaltungsreihe „Architektur in der Nachkriegszeit"

Baukultur Eisenbahnstraße

Das Forschungsvorhaben der Stadt Saarbrücken hat zum Ziel, das Bewusstsein für Baukultur zu stärken und praxistaugliche Lösungen zur Sicherung des baukulturellen Erbes aufzuzeigen. Gemeinsam mit Anwohnern und Eigentümern wird eine Standortaufwertung der Eisenbahnstraße angestrebt, nachdem zunächst die gestalterischen Qualitäten der 50er-Jahre-Bauten aufgezeigt werden.

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