KfW-Award "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" 2010

"Mut zur Lücke! Ob Neubau oder Ersatzbau - Baulücken kreativ schließen" 

Der Wettbewerb richtet sich an alle privaten Bauherren in Deutschland, die mit innovativen Lösungen bereits "Mut zur Lücke" bewiesen haben. Ziel des KfW-Award ist es, auf bauliche Defizite und Chancen in urbanen Räumen aufmerksam zu machen. Vorbildliche Beispiele sollen dazu anregen, über Neu- oder Ersatzbauten nachzudenken.

Einsendeschluss ist der 5. März 2010. 

Weitere Infos unter www.kfw.de
 

Deutscher Fassadenpreis 2009

Mehrere Hundert Architekten, Handwerksbetriebe und Bauherren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich an dem von der Fa. Brillux ausgelobten Fassadenwettbewerb beteiligt. In den vier Kategorien wurden insgesamt drei 1. und 2. Preise, ein 3. Preis, zwei Anerkennungen, ein Förderpreis sowie ein Sonderpreis vergeben. 

Gottfried-Kühn-Preis 2009 - Landschaftsarchitekturpreis Rheinland-Pfalz/Saarland

Mit dem in zweiter Auflage verliehenen Gottfried-Kühn-Preis sollen vorbildliche, realisierte Freiraum- und Landschaftsplanungen in Rheinland-Pfalz und im Saarland ausgezeichnet werden. Auslober des Preises sind der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla Rheinland-Pfalz /Saarland e.V. zusammen mit den beiden Landes-Umweltministerien und der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz mit Unterstützung des Dialog Baukultur Rheinland-Pfalz und den beiden Landesarchitektenkammern. 

Lebkuchenhaus-Wettbewerb der Fa. Schneider Einrichtungen

In dem von der Firma Schneider Einrichtungen (Saarlouis) ausgelobten Lebkuchenhaus-Wettbewerb für Architekten wurden nachfolgend aufgeführte Preise vergeben:

1. Preis: Andrea Wandel und Steffen Kunkel, Saarbrücken
2. Preis: Jan Hemmann, St. Ingbert
3. Preis: Kristina Großmann, Sabine Bonny, Peter Heinz, Ina-Maria Irsch, Lena Rodenbüsch und Angelika Holzer
4. Preis: Norbert Zenner, Saarbrücken

Wettbewerbsergebnis Neubau Zentralgebäude HTW

Der Wettbewerb „Neubau eines Zentralgebäudes für die HTW des Saarlandes" umfasste einen hochbaulichen Realisierungsteil und einen städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenteil. 31 der 40 zugelassenen Teilnehmer haben Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Bei den eingereichten Arbeiten wurden vier unterschiedliche Organisationstypologien festgestellt:
- Hoftyp als Weiterführung der Ortstypologie der HTW-Gebäude 
- Winkeltyp, der städtebaulich einen räumlichen Abschluss des HTW-Campus bildet 
- Solitär als eigenständiger, auf sich selbst bezogener meist kompakter Baukörper 

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