Ein aktives Nachtragsmanagement ist für Planungsbüros ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Nur wenn der Mehraufwand zeitnah erkannt und dokumentiert wird, kann er beim Bauherren rechtzeitig verhandelt und abrechnet werden. Aber was ist theoretisch und was ist wirklich umsetzbar? Wie sollte die Kommunikation in der Organisation erfolgen, damit die Informationen nicht an der Büroführung vorbei gehen? Welche Kenntnisse benötigen die Projektmitarbeiter, damit sie sich für eine erfolgreiche Umsetzung des Nachtragsmanagement verantwortlich fühlen?
Grundlage des dauerhaften Geschäftserfolges sind zufriedene Kunden und erfolgreiche Projekte. Um dies gewährleisten zu können, muss aber auch die Wirtschaftlichkeit der eigenen Leistung und des eigenen Büros sichergestellt werden. Ein Nachtragsmanagement muss zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer "auf Augenhöhe" umgesetzt werden, um die Transparenz hinsichtlich Ursache, Nutzen und Aufwand sicherzustellen.

Inhalt: Wandel des Honorarechtes und Auswirkung auf das Nachtragsmanagement I Welche zusätzlichen Abrechnungspotenziale bietet die HOAI? I Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit des Planungsbüros I Gründe und Ursachen für Nachträge I Herausforderungen bei der Umsetzung des Nachtragsmanagements I Risikominimierung mit Nachtragsmanagement I Claim und Change Request Management bei Vertragsverhandlungen I Praxisbeispiele für die Umsetzung 

 
Referent: 
Dipl.-Bw. (FH) Rainer Trendelenburg, Freiburg
Termin: 
18/10/2017 - 09:00 bis 16:00
Anmeldeschluss: 
02/10/2017
Ort: 
Akademie der Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117  Saarbrücken
Deutschland
Fortbildungspunkte: 
8
Teilnehmerzahl: 
max. 24 Personen
Gebühr: 
110,– EUR

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