Ein Schlüssel für den Erfolg der Energiewende: Die energetische Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern 
Nachhaltiger Klimaschutz ist nur mit einem sanierten Gebäudebestand möglich.

Energieeffizienz und Klimaschutz – es gab in den letzten Jahren in Deutschland wohl kaum eine Fachveranstaltung zum Thema, in der die energetische Gebäudesanierung nicht als Lösungsmöglichkeit genannt wurde. Zu Recht! Ein erheblicher Anteil des Endenergieverbrauchs in Deutschland (40 Prozent) entfällt auf die Bereitstellung von Heizwärme. Diese wird zur Erwärmung der Räume und des  Wassers in rund 17 Millionen Wohngebäuden und 1,5 Millionen Nichtwohngebäuden genutzt. In privaten Haushalten entfallen sogar fast drei Viertel des Energieverbrauchs auf die Beheizung des Wohnraums. 

Da Gebäude nach wie vor überwiegend auf der Basis fossiler Energieträger beheizt werden, entstehen hierbei erhebliche Mengen Kohlenstoffdioxid (CO2). Ein großer Teil davon kann mithilfe der energetischen Gebäudesanierung eingespart werden. Neben dem Einsatz von erneuerbaren Energien beispielsweise durch Solar- oder Geothermieanlagen, besteht insbesondere bei Gebäuden durch Dämm- und weitere Energieeffizienzmaßnahmen ein hohes Potenzial zur Reduktion des Primärenergieverbrauchs.

Die DBU hat 2015 eine repräsentative Umfrage unter allen Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern in Auftrag gegeben, die ihr Haus in den letzten zehn Jahren energetisch saniert haben. Die Ergebnisse dieser Umfrage sind in der untenstehenden Fachinfo vorgestellt. Artikel zu Fragen der Brandgefahr von Wärmedämmverbundsystemen, der Veralgung von Fassaden und zum Thema Schimmelbildung ergänzen diese. 

Die DBU-Fachinfo - Ausgewählte Förderthemen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt - Nr. 3, Juli 2016 finden Sie nachfolgend. 

Melden Sie sich hier für unser Newsmagazin an