PRESSEMITTEILUNG
10.01.2017

Public-private-Partnership (PPP) – Für und Wider
Podiumsdiskussion am 30.01.2017 um 17 Uhr

Bei der Realisierung öffentlicher Bauvorhaben wird zunehmend eine spezielle Form der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft genutzt: Public-private-Partnership (PPP). Dabei planen, bauen, betreiben und finanzieren private Konsortien Bauprojekte für einen öffentlichen Bauherrn. Die Zusammenarbeit bedingt langfristige Verbindlichkeiten von 20 bis 25 Jahren.

Welche Rolle spielt der Architekt in PPP-Konsortien? Lassen sich Planung und Bauausführung bei PPP-Projekten trennen, wie es stets von der AKS gefordert wird? Oder sind PPP-Projekte grundsätzlich in Frage zu stellen?

Die Architektenkammer des Saarlandes (AKS) lädt am 30.01. um 17 Uhr zur Podiumsdiskussion über das Für und Wider von PPP-Projekten ins Haus der Architekten, Neumarkt 11, 66117 Saarbrücken ein.

Nach einem Impulsvortrag von Simone Mattedi (kplan AG, Siegen) diskutieren Alexander Schwehm (AKS-Präsident), Dr. Frank Rogmann (Präsident der Ingenieurkammer des Saarlandes), Patrick Hoffmann (Baudirektor, Rechnungshof des Saarlandes) und die Fraktionsvorsitzenden bzw. stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der im Landtag vertretenen Parteien über das Für und Wider von PPP-Projekten. Die Diskussion wird von Dr. Ilka Desgranges (Ressortleiterin Saarbrücker Zeitung) moderiert.

Kontakt:
Architektenkammer des Saarlandes
Kim Ahrend
Stellvertretende Geschäftsführerin
Tel.: 0681 95441-0
E-Mail: ahrend@aksaarland.de

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